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Protokolle und Abkürzungen - Bild
  • 15.12.2016
  • Tobias Pitzer

Protokolle und Abkürzungen

Allgemeine Hinweise

Bei diesem Eintrag handelt es sich um eine Erklärungsversuch der verschiedenen Protkolle. Diese sind für ein fundermentales Verständnis gedacht und vereinfacht dargestellt.
Ich übernehme keine Haftung für die Richtigkeit der Aussagen. Desweiteren werden die meisten Erklärung auf das Umfeld der Kommunikation mit Multifunktionsgeräten oder dazugehöriger Software angepasst.

Inhaltsverzeichnis

Begrifflichkeiten

Abkürzungen

Dateiendungen

Broadcast

Informationen zu Broadcast folgen.

DFS (Distributed File System)

Mit Hilfe von DFS können meherere Verzeichnisse von unterschiedlichen Rechnern in eine Verzeichnisstruktur gebracht werden. Für den Nutzer sieht es dann so aus, als würde das Verzeichnis auf einen Server liegen.
Bei Scan to SMB von Develop ist es manchmal nötig diesen Punkt separat zu aktivieren.

Siehe auch: ikipedia

DNS (Dynamic Name Service) 53, 853 (SSL/TLS)

Informationen zu DNS folgen.

Siehe auch: ikipedia

FLS

Dateien mit der Dateiendung .fls werden hauptsächlich von Lexmark verwendet. Die Abkürzung steht vermutlich für Flash Datei. Diese Dateien sind dazu gedacht Firmware auf das Gerät aufzuspielen. Dabei können diese Dateien zum Beispiel von USB-Sticks aus aufgespielt werden.

FTP (File Transfer Protocol) 20, 21

Informationen zu FTP folgen.

Siehe auch: ikipedia
Scan to FTP-Guide

HTTP (Hypertext Transfer Protocol) 80

Informationen zu HTTP folgen.

Siehe auch: ikipedia

HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) 443

Informationen zu HTTPS folgen.

Siehe auch: ikipedia

IMAP (Internet Message Access Protocol) 143, 993 (SSL/TLS)

Informationen zu IMAP folgen.

Siehe auch: ikipedia, POP3, SMTP

LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) 389, 636 (SSL/TLS)

Informationen zu LDAP folgen.

Siehe auch: ikipedia

MIB (Management Information Base)

Informationen zu MIP folgen.

Siehe auch: ikipedia

NTP (Network Time Protocol) 123

Informationen zu NTP folgen.

Siehe auch: ikipedia

POP3 (Post Office Protocol) 110, 995 (SSL/TLS)

POP3 ist ein Protkoll, dass zum Empfangen von E-Mails genutzt wird. Jeder gängige E-Mail Client unterstützt dieses Protokoll. Sogar manche Kopierer können E-Mails abrufen. Dies ist aber keine gänige Praxis.

Siehe auch: ikipedia, IMAP, SMTP

SMB (Server Message Block) 137, 138, 139, 445

Scan to SMB-Guide
Informationen zu SMB folgen.

Siehe auch: ikipedia

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) 25, 465, 587 (SSL/TLS)

Scan to E-Mail-Guide
SMTP ist ein Protkoll, dass zum Empfangen von E-Mails genutzt wird. Jeder gängige E-Mail Client unterstützt dieses Protokoll. In der Drucker- und Kopiertechnik sind viele Geräte auch mit der Möglichkeit ausgestattet E-Mails über diese Protokoll zu versenden. Bei SMTP werden standardmäßig die Ports 25 (unverschlüsselt) und Ports 587 (verschlüsselt) verwendet. Außerdem kann es sein, dass für eine Verbindung zu einem SMTP Server Verbindung eine Authentifizierung verlangt wird.

Siehe auch: ikipedia, IMAP, POP3

SMNP (Simple Network Management Protocol) 161, 162

Das SNMP Protkoll ist dafür gedacht, Netzwerkkomponenten wie z.B. Router, Switche, Kopierer und Drucker zu überwachen. Dabei können Daten wie Temparaturen, Füllstände, Zustände und Fehler abgefragt werden. In den Bereichen der Drucker- und Kopiertechnik wird das Protkoll zum Beispiel von den Druckertreibern verwendet, um die Anzahl der Kassetten und Optionen abzufragen. Windows fragt über SMNP auch den Zustand der Geräte ab und erkennt ob das Papier leer ist, etc. FM-Audit nutzt das SNMP-Protkoll zum Abfragen der Füll- und Zählerstände.

Siehe auch: ikipedia, MIP

SSL (Secure Sockets Layer)

SSL ist die alte Bezeichnung für TLS, die heute aber immer noch häufiger verwendet wird.
Alle Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt TLS.

Siehe auch: ikipedia

TLS (Transport Layer Security)

Informationen zu TLS folgen.

Siehe auch: ikipedia

WINS (Windows Internet Naming Service)

Informationen zu WINS folgen.

Siehe auch: ikipedia

XML (Extensible Markup Language)

Informationen zu XML folgen.

Siehe auch: ikipedia

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Artikel ID1010
Version1
AutorTobias Pitzer
Veröffentlichung15.12.2016
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